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Frischer Wind im Bad - Designideen für den heimischen Wassertempel

Der Kult des Wohndesigns hat mittlerweile auch ins Bad Einzug gehalten. Immer öfter dient das 'stille Örtchen' nicht mehr nur der Morgentoilette, sondern wird zum Hort der Entspannung und Erholung. Unternehmen, wie die Marke Duravit haben sich längst auf das moderne Badezimmerdesign spezialisiert und setzen inzwischen gemeinsam mit ihren Teams, bestehend aus Innenarchitekten, Designern und Spezialisten aus dem Sanitärbereich völlig neue Maßstäbe in Bezug auf Badezimmertrends. Entsprechende Möbelelemente dürfen schließlich nicht fehlen, wenn es darum geht, dem eigenen Bad ein individuelles Gesicht zu verleihen. Aus diesem Grund gibt es nun auch modernstes Duravit Badzubehör bei Reuter, welches Wohndesign Begeisterten dabei hilft, individuelle Akzente in ihrem Badezimmer zu setzen.

Beliebte Themen fürs Badezimmer

Wie beim Rest der Wohneinrichtungen gibt es auch in Sachen Bad einige Designphilosophien, welche sich besonders gut für die Gestaltung eignen. Vier der beliebtesten Badthemen, die ganz bewusst eine bestimmte Stimmung erzeugen, lauten dabei wie folgt:

  • Der mediterrane Flair: Angelehnt an den Mittelmeerraum orientiert sich die mediterrane Badezimmereinrichtung bewusst an rustikalen Elementen. Naturbelassene Wandverkleidungen aus Stein, sowie Korb- oder Bastmöbel werden hier üblicherweise genauso gern verwendet, wie Badaccessoires und Farben im Terrakotta Stil. Was das Badezimmergrün anbelangt, so empfiehlt es sich der Authentizität wegen, Pflanzen aus zu wählen, die im südlichen Europa beheimatet sind. Immerhin soll die mediterrane Wirkung ja überzeugend sein.


  • Die Zen Oase: Das Thema Asien ist mittlerweile nicht nur im Garten- oder Wohnbereich sehr beliebt. Auch bei Bädern wird immer häufiger der asiatischen Philosophie zur Entspannung gefolgt. Ganz nach altem Feng Shui Vorbild sind hier klar definierte Strukturen bei der Gestaltung eines fernöstlich anmutenden Bades oberstes Gebot. Daneben verleihen helle Naturfarben mit Sandsteinoptik, Rattanmöbel oder Regale und Schränke aus Massivholz der Zen Oase ihr typisches Gesicht. Der letzte Schliff lässt sich dem Asiabad durch ein Bild mit Asiamotiv, einer Bambusdekoration oder einem Bonsai geben.


  • 'Schwebende Hölzer': Holzmobiliar in allen Formen und Farben stellen bei der Einrichtung von Wohnräumen noch immer den Klassiker dar. Doch auch hier gibt es neue Trends, die sich, so scheint es, insbesondere mit der Schwerelosigkeit der Wohnmöbel beschäftigen. Längst sind es nicht mehr nur Wandregale, die im Bad an den Wänden angebracht sind. Ebenso werden Toiletten, Unter- und Waschtischschränke mehr und mehr von ihrem festen Stand am Boden gelöst. In Kombination mit verschiedenen Holzarten für Mobiliar und Boden ergibt sich im heimischen Badezimmer so eine eigensinnige Optik, die durchaus etwas für sich hat. Worauf bei der Verwendung der schwebenden Hölzer aber geachtet werden sollte, ist ein einheitliches Farbkonzept, sowie die Nutzung heimischer Holzarten anstatt von Tropenholz, um den Umwelt- und Regenwaldschutz nicht zu gefährden.


  • Das futuristische Bad: An der Wand fixierte Möbel eignen sich auch für das Badthema Futuristik, wobei es hier nicht unbedingt Holzoberflächen sein müssen. Gerade mit weiß lackierten bzw. metallischen Oberflächen kann man in diesem Themenbereich nämlich wesentlich besser arbeiten, wenn es um eine authentische Optik geht. So lassen sich bspw. moderne Lichteffekte mittels LED am besten auf helle oder Metalloberflächen projizieren und damit regelrechte Space Bäder kreieren. Was sich bei der Einrichtung des Futuristikbades darüber hinaus noch gut macht, sind ergonomische Möbelformen und multifunktionale Module, verkörpern diese doch wie nichts anderes den technischen Fortschritt.

Einheitliche Farben und Formen

In manchen Fällen lassen sich einzelne Themenkomponenten auch miteinander kombinieren. Allerdings sollte der Stilmix nicht übertrieben werden. Zuviel der unterschiedlichen Farb- und Formelemente bringen äußerst schnell Unruhe ins Baddesign und lassen es gerade bei kleineren Bädern überladen oder erdrückend wirken. Der beabsichtigte Wellness- und Entspannungsaspekt kann darunter sehr stark leiden, im schlimmsten Fall sogar völlig ausbleiben. Wie beim restlichen Wohndesign gilt deshalb auch im Badezimmer: Weniger ist oftmals mehr.


Foto: Flickr.com BY-SA © Unique Hotels Group

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 10.12.2018
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